Glossar

Funnel-Begriffe verständlich erklärt

Wenn beim Thema Funnels und Online-Werbung Begriffe fallen, die niemand erklärt: Hier stehen die wichtigsten in einfachen Worten.

Lead
Eine Person, die dir ihre Kontaktdaten gegeben hat, weil sie an deinem Angebot interessiert ist. Aus einem Lead wird durch Nachfassen ein Kunde.
Funnel
Eine kurze Abfolge von Fragen und Seiten, die einen Besucher Schritt für Schritt zur Anfrage führt. Am Ende stehen Kontaktdaten und die Angaben, die du fürs Angebot brauchst.
Conversion
Eine gewünschte Handlung eines Besuchers – im Funnel meist das Absenden der Anfrage. Bei Anzeigen wird diese Handlung an das Werbekonto zurückgemeldet.
Abschlussquote (Conversion-Rate)
Anteil der Besucher, die den Funnel abschließen. Bei 200 Besuchern und 20 Anfragen sind das 10 Prozent.
Landingpage
Eine einzelne Seite mit genau einem Ziel, auf die Anzeigen oder Suchergebnisse führen. Ein Funnel ist die interaktive Variante davon.
UTM-Parameter
Zusätze in der Adresse wie utm_source=google, mit denen du erkennst, woher ein Besucher kam. FormFunnel speichert sie zu jeder Anfrage.
Tracking-Pixel
Ein kleines Code-Schnipsel von Google, Meta oder TikTok, das Aktionen auf deiner Seite an das Werbekonto meldet. Läuft nur nach Zustimmung im Cookie-Banner.
Klick-ID (gclid, fbclid)
Eine Kennung, die Werbeplattformen an den Link hängen. Sie verbindet eine Anfrage mit der Anzeige, die den Klick gebracht hat.
Webhook
Eine Adresse, an die FormFunnel jede neue Anfrage sofort schickt – zum Beispiel an Zapier, Make, n8n oder dein CRM.
CRM
Software, in der du Kontakte und Verkaufschancen verwaltest. Anfragen aus dem Funnel landen per Webhook automatisch darin.
Qualifizierung
Fragen, die klären, ob ein Interessent zu dir passt: Budget, Ort, Zeitpunkt, Objekt. Passt es nicht, kann der Funnel höflich abbrechen.
Cost per Lead (CPL)
Werbekosten geteilt durch die Anzahl gewonnener Leads. Sinkt, wenn die Abschlussquote deines Funnels steigt.
Einbettung (iFrame)
Der Funnel läuft in einem Fenster mitten in deiner bestehenden Website, statt auf einer eigenen Adresse.
Subdomain
Eine eigene Adresse für deinen Funnel, zum Beispiel anfrage.deinefirma.de. Wirkt vertrauter als ein fremder Link.
Double-Opt-in
Bestätigung per E-Mail, bevor jemand Werbung erhält. Für Anfragen nicht nötig, für Newsletter schon.
Absprungrate
Anteil der Besucher, die den Funnel vor dem letzten Schritt verlassen. Zeigt dir, welche Frage zu viel verlangt.

Von der Theorie zum ersten Funnel

Im Ratgeber steht Schritt für Schritt, wie du einen Funnel aufbaust. Oder du startest direkt mit einer fertigen Vorlage.