Integrationen · Automatisierung
FormFunnel mit Make verbinden
Make lohnt sich, wenn du nicht nur weiterleiten, sondern unterscheiden willst: A-Anfragen ins CRM, alles andere in eine Tabelle.
Der Einstieg ist derselbe wie überall: ein Webhook, den du in FormFunnel hinterlegst.
Ab dem Tarif Wachstum (Webhooks)
So gehst du vor
1. Custom Webhook anlegen
In Make ein neues Szenario starten, Modul „Webhooks – Custom webhook“ hinzufügen, Adresse kopieren.
2. Adresse in FormFunnel eintragen
Funnel öffnen, „Technik“, Webhook-Feld füllen, speichern und eine Testanfrage senden. Make erkennt die Datenstruktur automatisch.
3. Filter setzen
Beispiel: nur weiterleiten, wenn die Antwort auf „Investitionszeitraum“ „unter 6 Monate“ lautet. Alles andere geht in einen zweiten Zweig.
4. Ziele anhängen
CRM, Google Sheets, Slack, E-Mail – so viele Module wie du brauchst. Szenario einschalten.
Gut zu wissen
- •Der Webhook wird bei jeder abgesendeten Anfrage aufgerufen – einmal pro Anfrage, als POST mit JSON.
- •Kommt keine Antwort mit Statuscode 200 zurück, versuchen wir es erneut. Deine Anfragen bleiben in FormFunnel auf jeden Fall gespeichert.
- •Die Herkunft (utm_source, utm_campaign, Klick-IDs) wird mitgeschickt, damit du in deinem System siehst, aus welcher Anzeige die Anfrage kam.
Das kommt an
{
"event": "lead.created",
"funnel": { "name": "Dachsanierung", "slug": "dachsanierung" },
"lead": {
"name": "Anna Beispiel",
"email": "anna@example.com",
"phone": "+49 170 1234567",
"answers": { "leistung": "Dachsanierung", "zeitraum": "unter 6 Monate" },
"source": { "utm_source": "google", "utm_campaign": "dach-2026" }
}
}