Integrationen · Anzeigen
FormFunnel mit Google Ads verbinden
Google Ads kann nur optimieren, was es messen kann. Solange keine Conversion zurückgemeldet wird, verteilt das System dein Budget im Blindflug.
In FormFunnel trägst du dazu die Mess-ID und das Conversion-Label ein. Ab dann wird jede abgeschickte Anfrage gemeldet.
In jedem Tarif enthalten
So gehst du vor
1. Conversion in Google Ads anlegen
Unter Ziele eine Conversion-Aktion vom Typ „Website“ anlegen, zum Beispiel „Funnel-Anfrage“.
2. Kennungen kopieren
Google zeigt dir eine Conversion-ID (AW-…) und ein Conversion-Label. Beides brauchst du.
3. In FormFunnel eintragen
Funnel öffnen, „Technik“, unter Google Ads die ID und das Label einfügen und speichern.
4. Prüfen
Eine Testanfrage senden. In Google Ads erscheint die Conversion je nach Konto nach einigen Stunden.
Gut zu wissen
- •Ohne Einwilligung im Cookie-Banner wird kein Mess-Skript geladen – das ist gewollt und rechtlich notwendig.
- •Die Klick-ID (gclid) wird auch bei eingebetteten Funnels weitergegeben, damit die Zuordnung erhalten bleibt.
Das kommt an
{
"event": "lead.created",
"funnel": { "name": "Dachsanierung", "slug": "dachsanierung" },
"lead": {
"name": "Anna Beispiel",
"email": "anna@example.com",
"phone": "+49 170 1234567",
"answers": { "leistung": "Dachsanierung", "zeitraum": "unter 6 Monate" },
"source": { "utm_source": "google", "utm_campaign": "dach-2026" }
}
}