Lösungen

Leadformular erstellen, das auch abgeschickt wird

Die meisten Kontaktformulare scheitern an derselben Stelle: zehn Felder auf einmal, dazu eine Pflicht-Nachricht, die niemand schreiben will. Auf dem Handy bricht dort ein großer Teil der Besucher ab.

Ein mehrstufiges Leadformular stellt eine Frage pro Bildschirm. Das fühlt sich leichter an, und die Kontaktdaten kommen erst am Ende – wenn der Besucher schon investiert hat.

Was in ein gutes Leadformular gehört

  • Zwei bis vier Fragen, die du zur Einschätzung wirklich brauchst.
  • Antworten zum Antippen statt Freitextfelder.
  • Name, Telefon und E-Mail erst im letzten Schritt.
  • Ein Fortschrittsbalken, damit klar ist, wie lang es noch dauert.
  • Eine Bestätigungsseite, die sagt, wann du dich meldest.

Datenschutz von Anfang an

Die Daten liegen in der EU. Du hinterlegst Impressum und Datenschutz, entscheidest selbst über die Einwilligungs-Abfrage und kannst Anfragen jederzeit löschen.

Wohin die Anfragen gehen

Jede Anfrage steht sofort in deiner Übersicht, du bekommst eine E-Mail, und der Interessent erhält auf Wunsch eine Bestätigung. Per Webhook geht dieselbe Anfrage automatisch weiter in HubSpot, Pipedrive, Brevo, Zapier, Make oder n8n.

So fühlt sich das an

Das hier ist ein echter Funnel aus der Vorlage „Umzug & Reinigung: Angebot anfragen“ – genau so sieht ihn dein Besucher auf dem Handy. Klick dich ruhig durch, es wird nichts abgeschickt.

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Reine Vorschau – deine Eingaben werden nicht gespeichert.

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